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Marketing

Freemium

Gratis-Grundmodell

Die Basisversion ist kostenlos, Geld verdient man mit einer zahlenden Minderheit.

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Was dahintersteckt

Der Begriff entstand 2006 aus „free“ und „premium“. Die Rechnung ist unbarmherzig: Typische Umwandlungsquoten liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Damit das Modell funktioniert, müssen also die Kosten pro Gratisnutzer nahe null liegen – das erklärt, warum Freemium fast ausschließlich bei Software funktioniert. Die eigentliche Kunst liegt in der Grenzziehung: Die Gratisversion muss echten Nutzen stiften und trotzdem einen spürbaren Grund zum Wechsel lassen.

Beispiel

Spotify, Dropbox und die meisten Handyspiele leben davon – bei Spielen zahlt oft ein sehr kleiner Anteil der Nutzer den Großteil des Umsatzes.

Wo es vorkommt

Software, Apps, Spiele, Medien, Cloud-Dienste.

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