Technik
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
E2EE
Nur Sender und Empfänger können den Inhalt lesen – der Anbieter selbst nicht.
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Was dahintersteckt
Der Unterschied zur normalen Transportverschlüsselung ist wesentlich: Dort ist der Weg gesichert, aber auf dem Server liegt alles lesbar. Bei Ende-zu-Ende bleibt der Schlüssel ausschließlich auf den Geräten. Der Anbieter transportiert dann nur noch unlesbaren Datensalat – und kann selbst auf richterliche Anordnung nichts herausgeben, was er nicht hat. Genau dieser Punkt macht die Technik politisch so umkämpft.
Beispiel
Der Klassiker: Wenn ein Dienst dir dein vergessenes Passwort im Klartext zusenden kann, war nichts davon wirklich Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Wo es vorkommt
Messenger, Cloud-Speicher, Gesetzgebung, Journalismus.